Die Geschichte des Unternehmens
Am 01. März 1899 eröffnet Edgar Borrmann in der Neustadt 11 in Gießen eine Eisenkurz-, Stahl- und Messingwarenhandlung.Das Unternehmen entwickelt sich positiv und ist bald weit über die Grenzen Gießens hinaus bekannt.
Im Jahr 1935 erwirbt Heinrich Weimar das Unternehmen, es wächst kontinuierlich und beschäftigt kurz vor dem 2. Weltkrieg 40 Mitarbeiter.
Durch den Krieg wird diese Entwicklung gestoppt und am 06. Dezember 1944 werden die Geschäftrsräume durch alliierte Luftangriffe zerstört. Die Jahre 1945 bis 1948 stehen daraufhin im Zeichen des Wiederaufbaus.
Nach dem Tod von Heinrich Weimar 1960 übernehmen Hedwig und Waldemar Reeh das Unternehmen. Zu diesem Zeitpunkt beschäftigt man bereits 65 Mitarbeiter. Nach einer schweren Erkrankung von Waldemar Reeh übernimmt dessen Sohn Wolfgang Reeh zusammen mit Karl Schorge die Leitung des Unternehmens. Neben der ständigen Erweiterung gehört die Verlagerung des Großhandels und der Verwaltung im Jahre 1976/77 nach Fernwald zu den herausragenden geschäftlichen Entwicklungen.
Heute gehört die Firma Borrmann mit mehr als 110 Mitarbeitern zu den führenden Branchenunternehmen in Hessen. Die Geschäfte werden geleitet von Wolfgang Reeh und seinem Sohn Michael Reeh, der seit 1997 im Unternehmen tätig ist.